Vitalstoffmedizin und Nahrungsergänzungen zur Prävention und Therapie von Zivilisationserkrankungen


Ist Gemüse gleich gesund wie früher?

Immer noch wird von vielen Fachleuten daran festgehalten, dass Menschen, die sich gesund ernähren, keinen Mangel an Vitalstoffen erleiden. Schön wär`s!

Biologisch angebautes Gemüse im eigenen Garten enthält tatsächlich noch gleich viele Vitalstoffe wie vor 100 Jahren, nicht aber Gemüse und Früchte aus Massenproduktion. Dafür gibt es viele Gründe wie Kunstdünger, Treibhauseffekt, Ernte im unreifen Zustand, lange Transportwege und lange Liegezeiten im Laden. Wissenschaftlich nachweisbar haben in Europa 50-70% aller Menschen einen Mangel an Vitalstoffen mit gravierenden gesundheitlichen Folgeproblemen.

 

Was sind Vitalstoffe?

Dazu gehören die Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren und viele sekundären Pflanzenstoffe. Von der Schulmedizin anerkannt ist zum Beispiel die Behandlung von Osteoporose mit Vitamin D und Calcium oder die Verhinderung einer Kropfbildung mit Jod. Es gibt aber noch hunderte von weiteren Möglichkeiten, wie man Krankheiten vorbeugen oder behandeln kann mit Vitalstoffen. Warum nur hält die Medizin weiterhin Distanz zu solchen wirksamen Heilmethoden, die erst noch fast immer ohne Nebenwirkungen bleiben?

Vitalstoffmedizin (auch orthomolekulare Medizin genannt) ist immer wissenschaftlich begründet. Der Entdecker war der zweimalige Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling. In den letzten 20 Jahren haben unzählige wissenschaftliche Studien die erstaunliche Wirksamkeit von Vitalstoffen (Mikronährstoffe) bei vielen Krankheiten belegt.

 

Dosierung

Der Unterschied zur Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) besteht in der gezielten Gabe von einzelnen Pflanzenstoffen und der Dosierung. Vitalstoffe müssen häufig hoch dosiert werden, um zu wirken, dafür sind die Heilwirkungen in der Regel ausgeprägter als bei der Phytotherapie. Die Stärke der Vitalstoffmedizin liegt eindeutig in der Prävention (Vorbeugung). Krankheiten wie Herzinfarkt, Alzheimer, Diabetes, Depressionen und Krebs könnten um mehr als die Hälfte reduziert werden, wenn alle Menschen genügend Vitalstoffe zu sich nehmen würden. Vorbeugen ist eindeutig einfacher als Heilen, aber auch wenn solche Krankheiten ausgebrochen sind, hat die Vitalstoffmedizin noch ausreichende Behandlungsmöglichkeiten.


Zivilisationskrankheiten

50-70% der modernen Zivilisationskrankheiten sind auf falsche Ernährung und Mangel an Vitalstoffen zurück zu führen.

Das wissen zwar die meisten, ändern ihre Ernährungsgewohnheiten aber trotzdem nicht. Vitalstoffe sind als Bausteine an über 100,000 komplexen Stoffwechselvorgängen beteiligt, darum bringt deren Mangel den Stoffwechsel durcheinander und am Schluss fehlt den Zellen und dem ganzen Körper die Energie. Unspezifische Symptome wie Müdigkeit, häufige Infekte, Konzentrationsstörungen, Nervosität, Leistungseinbussen oder depressive Verstimmungen sind die Folge.

 

Vitalstoffmangel

Langfristig spielt der Vitalstoffmangel eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Schlaganfall, Osteoporose, Rheuma, Depressionen und Burnout, Alzheimer-Demenz, Krebs und auch beim Alterungsprozess.

 

Vitalstoffe und Ernährung

Vitalstoffe können ihre volle Wirkung aber nur entfalten, wenn man sich zusätzlich gesund ernährt. Einfach nur Nahrungsergänzungen zu schlucken und mit Fastfood weiter zu fahren, führt nicht zum Ziel. Ausgewogene Ernährung ist aber nicht langweilig, sondern sehr schmackhaft und genussvoll, man muss nur wissen wie.

Lernen Sie mehr über die Möglichkeiten von Vorbeugung und Behandlung diverser Krankheiten. Weil Vitalstoffmedizin ein komplexes Fachgebiet ist, brauchen Sie für die richtigen Entscheidungen einen Fachman


Vorbeugen ist die Kunst, sich zu kratzen, bevor es juckt.

Das Sprichwort „vorbeugen ist besser als heilen“ kennen zwar alle, aber unsere menschliche Natur empfindet diese Wahrheit als lästig, unbequem und wenig lustvoll. Damit werde ich dann anfangen, wenn ich älter bin, vorläufig will ich das Leben geniessen.

 

Wie beuge ich vor

Dabei ist Vorbeugung kinderleicht: sich etwas mehr bewegen, eine Frucht essen anstatt eines Choco-Riegels, eine Apfelschorle trinken statt einer Cola wird uns kaum überfordern oder Lebensqualität rauben. Mit Vorbeugung sollte schon im Kindesalter begonnen werden, denn bereits Jugendliche leiden unter Leistungseinbussen wegen falscher Ernährung, sowohl in der Schule wie auch im Sport.

 

Vorbeugung vor Krankheiten

Jeder dritte in der Schweiz wird an Krebs erkranken, dazu jeder Dritte an einer Herz-Kreislauf-Krankheit. Ihre persönlichen Chancen, diesem Schicksal zu entkommen, sind also gering. Wer sich rechtzeitig mit Vorbeugung befasst, verbessert seine Chancen um 50-70%.

Jeder dritte Altersheimbewohner leidet an Alzheimer. Diese Krankheit braucht aber 30 Jahre, um sich zu entwickeln. Entsprechend sinnvoll ist also eine Vorbeugung schon mit 30 oder 40


Therapie mit Vitalstoffen und Schulmedizin

Vitalstoffmedizin ist als Ergänzung zur Schulmedizin bei fast jeder Krankheit sinnvoll. Medikamente wirken immer sehr gezielt am Ort der Krankheit, die therapeutische Breite (Dosis) ist dabei sehr gering. Nimmt man zu wenig, nützt es nicht, nimmt man zuviel, stellen sich unerwünschte Nebenwirkungen ein. Da Vitalstoffe in jeder einzelnen Zelle des Körpers wirken und nicht nur am kranken Organ, wird die Energie des ganzen Körpers erhöht, die freien Radikale eliminiert, das Immunsystem gestärkt und Entzündungen reduziert.

Es braucht wohl nicht viel Fantasie um zu erkennen, dass solche Wirkungen bei jeder Krankheit als Zusatz willkommen sind.

 

Vitalstoffmedizin und Medikamente
Vitalstoffe gehen nur selten Interaktionen mit Medikamenten ein, darum ist die Doppelstrategie von Schulmedizin und Vitalstoffmedizin fast immer sinnvoll und hilfreich. Weil Interaktionen aber möglich sind, brauchen Sie fachmännische Beratung.


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