Die Sedona Methode


Der Begründer der Sedona-Methode ist der Amerikaner Lester Leverson. Er war Physiker und Unternehmer. Mit 42 Jahren erkrankte er schwer. Sein Arzt schickte ihn zum Sterben nach Hause. Lester Leverson akzeptierte dies nicht und begann sein bisheriges Leben komplett zu hinterfragen. Seine Erkenntnis war, dass sein bisheriger Umgang mit den Gefühlen ihn krank gemacht hat. So begann er eine Methode zu entwickeln, die es ihm erlaubte, anders mit seinen Gefühlen umzugehen. Es entstand die Sedona-Methode! Lester Leverson lebte übrigens noch weitere 40 Jahre!


Bei der Suche nach Glück und Erfolg stehen wir uns meist selbst im Weg mit negativen Denk- und Verhaltensmustern, die uns daran hindern, lästige Gewohnheiten abzulegen, unser Potenzial voll auszuschöpfen, uns frei zu machen von Angst und Furcht, von Schuld und Scham.


Der Grund: Emotionen verzerren unsere Wahrnehmung und halten uns in einem negativen Kreislauf gefangen. Die Sedona-Methode weist einen neuen, einzigartigen Weg, wie Sie aus diesem Kreislauf ausbrechen und sich von belastenden Emotionen befreien können.


Das Erfolgsgeheimnis: nicht Symptome kurieren, sondern Emotionen auflösen. Das Schlüsselwort zum Glück lautet: Loslassen... Wer sich darauf einlässt, findet die Freiheit, das wahrzunehmen, was wirklich ist, und kann dadurch nicht nur Gelassenheit gewinnen, sondern auch erfülltere Beziehungen erleben oder beruflich besser vorankommen.


Hunderttausende Anwender in der ganzen Welt bezeugen den Erfolg der Methode. Gehen auch Sie diese fünf einfachen Schritte und entdecken Sie die innere Quelle Ihres Glücks!


Das Buch zur Methode:

Hale Dwoskin, "Die Sedona-Methode", VAK Verlags GmbH



Machen Sie diese kleine Übung immer dann, wenn ein begrenzender Glaubenssatz oder ein negatives Gefühl in Ihnen hochkommt:


  • Der erste Schritt:

Festlegen, welches Gefühl Sie gerne loslassen möchten.

Fragen Sie sich: "Was fühle ich in diesem Moment?" Konzentrieren Sie sich auf das Gefühl das entsteht, wenn Sie an negative             Bilder, Erwartungen oder Glaubenssätze denken. Gibt es einen Satz, der Ihnen zu diesem Gefühl in den Sinn kommt und der Ihr             Gefühl beschreibt?


  • Zweiter Schritt:

Fragen Sie sich: „Könnte ich dieses Gefühl akzeptieren und begrüssen, so wie es ist – nur für diesen Augenblick?“ Heißen Sie  dieses Gefühl willkommen, und lassen Sie es zu, dass es sich in Ihnen ausbreitet. Antworten Sie nun mit einem JA oder mit einem NEIN. Beide Antworten sind vollkommen in Ordnung. Es geht nicht darum, dieses Gefühl JETZT zu akzeptieren, es geht nur darum, ob Sie rein   theoretisch und nur für diesen Augenblick das Gefühl akzeptieren könnten?


  • Dritter Schritt:

Stellen Sie sich nun die nächste Frage: „Könnte ich dieses Gefühl auch loslassen – nur für diesen Augenblick?“ Auch hier nur mit JA oder NEIN antworten, beides ist ok. Bitte nun nicht innerlich anfangen zu diskutieren, das bringt Sie nicht weiter! 


  • Vierter Schritt:

Nächste Frage: „Könnte ich es loslassen?“ oder „Bin ich bereit, dieses Gefühl loszulassen?“  Wenn die Antwort NEIN lautet oder Sie nicht sicher sind, dann fragen Sie sich: „Möchte ich lieber an diesem Gefühl festhalten oder möchte ich frei sein?“ Auch wenn Sie das negative Gefühl lieber behalten würden, gehen Sie über zu der nächsten Frage.


  • Fünfter Schritt:

Die Frage ist kurz und einfach. Fragen Sie nur: „Wann möchte ich dieses Gefühl loslassen?“ Sie können es jetzt sofort tun, wenn       Sie möchten. Ansonsten ist Loslassen eine Entscheidung, die Sie jederzeit treffen können. 


Wiederholen Sie die einzelnen Schritte so oft, bis Sie spüren, dass dieses negative Gefühl verschwunden ist.

Nun, wie bei jeder Methode, gibt es auch hier noch einen tieferen Kern der Wahrheit!

Und zwar ist es so, dass fast alle negativen Gefühle und Gedanken die wir haben, aus vier grundlegenden Wünschen motiviert sind, die unterhalb unserer Gedankenebene (Emotionen, Überzeugungen, Einstellungen und Verhaltensmuster) existieren.


Diese vier zugrunde liegenden Motivatoren sind - das Verlangen nach Anerkennung, Kontrolle, Sicherheit und Getrenntsein - und bilden somit den Kern aller unserer Einschränkungen.


Könnten Sie also denn Wunsch nach Anerkennung, - den Wunsch nach Kontrolle, - den Wunsch nach Sicherheit, - den Wunsch getrennt zu sein loslassen, dann könnten Sie in heiterer Gelassenheit leben.

Fragen Sie mich in meinen Konsultationen nach dieser genialen Methode.